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Internationale Workcamps bei der Pokret Gorana

In einem Workcamp treffen sich junge Menschen zwischen 16 und 26 Jahren aus den verschiedensten Ländern und Kulturen der Welt, um gemeinsam zwei bis vier Wochen zusammen zu leben, zu arbeiten und viel Spaß zu haben. Die TeilnehmerInnen setzen ihre Arbeitskraft für ein gemeinnütziges Projekt ein, wofür sie keinen Arbeitslohn, jedoch freie Unterkunft und Verpflegung erhalten.
Was ist ein Workcamp?
In einem Workcamp treffen sich junge Menschen zwischen 16 und 26 Jahren (Ausnahmen nach unten und oben sind möglich) aus den verschiedensten Ländern und Kulturen der Welt, um gemeinsam zwei bis vier Wochen zusammen zu leben, viel Spaß zu haben und an einem gemeinnützigen Projekt mitzuarbeiten. Die TeilnehmerInnen setzen ihre Arbeitskraft für ein gemeinnütziges Projekt ein, wofür sie keinen Arbeitslohn, jedoch freie Unterkunft und Verpflegung erhalten.
Die Gruppen bestehen in der Regel aus 10 bis 20 TeilnehmerInnen und zwei GruppenleiterInnen. Die GruppenleiterInnen verstehen sich nicht als AnimateurInnen, sondern vielmehr als Teil der Gruppe, die für viele formale Dinge verantwortlich sind und ein selbstorganisierten Gruppenleben in Gang bringen.
Die Arbeitsprojekte werden zusammen mit Umweltschutzgruppen, Städten, Gemeinden und Forstämtern, alternativen Bildungsstätten, Vereinen etc. organisiert.
Gearbeitet wird in der Regel 25 Stunden in der Woche.

Das Campleben

Auch die Pausen gehören zur Arbeit...
Selbstorganisation wird bei uns großgeschrieben. Wir verzichten bewusst auf einen lückenlos durchorganisierten Campalltag und erwarten vielmehr von allen TeinlehmerInnen die Bereitschaft zur aktiven Mitgestaltung und Mitbestimmung des Gruppenlebens. Die Gruppe organisiert ihren Alltag selbst, das heißt z.B. Einkaufen, Kochen und Freizeitprogramm.
Die Unterkünfte sind in der Regel einfach; in den meisten Fällen sind es Schulen, Jugendzentren, Forsthütten, alternative Tagungshäuser, z.T. auch Zelte.
Die Verpflegung wird in der Regel von den Gruppen selbst organisiert: im täglichen Wechsel sind jeweils zwei TeilnehmerInnen für den Einkauf und für das Kochen zuständig (= Selbstverpflegung). Der Gruppe wird ein Geldbudget für die Verpflegung von ijgd zur Verfügung gestellt. In einigen Camps bekommt die Gruppe aber auch einen Teil der Mahlzeiten (= Teilselbstverpflegung) oder alle (= Fremdverpflegung) gestellt.
Als TeilnehmerIn benötigst du keine spezielle Ausbildung oder besonderen Kenntnisse; die Arbeitsprojekte sind so ausgewählt, dass mit Gummistiefeln, Jeans und Regenjacke sowie mit viel Engagement, Lust und Laune eine Menge zu schaffen ist.